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Ukraine der korrupt kriminelle Moloch von Europa

POLITIK 10.03.2017

Nicht nur das die Ukraine mit der Verweigerung der Rückzahlung von Milliarden an Russland faktisch bankrott ist, nicht nur das die Ukraine seit 2014 (also auch nach der so genannten Maidan Revolution) der korrupteste Staat in Europa http://www.transparency.org/country/UKR ist, auch bei der Säuglings- und Müttersterblichkeit in Europa geradezu erbärmlich führend, wie eine Studie des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF) ergeben hat. Die Ergebnisse der Untersuchung sind auf der Webseite der ukrainischen Gesundheitsbehörde http://www.moz.gov.ua/ua/portal/pre_20170307_a.html veröffentlicht, wie BERLINER TAGESZEITUNG aktuell dazu erfuhr.

Die ukrainische Statistik der Säuglingssterblichkeit – gerade im ersten Monat nach der Geburt eines Kindes, sei ebenfalls weit von der europäischen entfernt, wird auf der Website der ukrainischen Gesundheitsbehörde mitgeteilt. Dabei ist Geld im Land vorhanden, um Kinder in den ersten Monaten medizinisch gut zu versorgen, jedoch wird dieses Geld von korrupten ukrainischen Politikern und dem unter internationalen Journalisten - als so korrupt - wie kriminell - bekannten ukrainischen Geheimdienst – SBU Sluschba bespeky Ukrajiny ( Служба безпеки України), den Kindern förmlich aus dem Munde gestohlen.
Während Russland unterdessen alternative Wege für den Gastransport nach Europa unter Umgehung der Ukraine anbietet, bestehen die Europäer (EU= ausgerechnet auf dem Gastransit durch die korrupte Ukraine. Das gab auch der deutsche Außenminister Sigmar Gabriel bei seinen Verhandlungen mit dem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow in Moskau zu verstehen, was eher wie Lobbyarbeit klingt, als nach seriöser Verhandlungsrhetorik. In Berlin sei man zwar am neuen Projekt Nord Stream 2 interessiert, zuvor hatte Gabriel in einem Interview erklärt, dass die Gaslieferungen durch die Ukraine in die Slowakei, nach Tschechien und Polen weitergehen sollten …
In Bezug des von der ukrainischen Armee jüngst wieder angefachten Donbass-Konflikts, sagte Gabriel, der "Westen" stehe für die Ideen von Freiheit und Menschenrechten. Im Konflikt um die Ost-Ukraine, verwies er indirekt auf die russische "Annexion" der Krim: "Wir sind der Überzeugung, dass bei allem Respekt vor diesen Sorgen die Verletzung von Grenzen in der Mitte Europas etwas ist, das wir nicht akzeptieren können," sagte Gabriel. Dabei vergaß der eigentlich lange als SPD-Kanzlerkandidat gehandelte Sigmar Gabriel, dass Europa in der Vergangenheit eiskalt bei dem Völkermord in Ruanda zugesehen hat, ohne einzugreifen. In annähernd 100 Tagen töteten im Jahr 1994 Angehörige der Hutu-Mehrheit 800.000, also etwa 75 Prozent der in Ruanda lebenden Tutsi-Minderheit sowie moderate Hutu, die sich am Völkermord nicht beteiligten oder sich aktiv dagegen einsetzten. Dass die Russische Föderation, nach einem Referendum der Krim-Bevölkerung, einem Völkermord – womöglich dann begangen - von einer durch die EU, NATO und USA unterstützte ukrainische Armee, sowie deren rechtsradikalen Freiwilligenbattalionen, nicht tatenlos zusehen wollte ist nach sachlicher Ansicht von Medienvertretern, mehr als verständlich!
In diesem Sinne hat Russland nicht nur in der Ost-Ukraine, auf der Krim, sowie in Syrien – mit seinem Eingreifen mehr Herz gezeigt, als so bitter dies klingen mag, so mancher europäischer Staat, der "westlichen Wertegemeinschaft".  (P.Hansen--BTZ)