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"Arm aber sexy" war Gestern - blanke Armut in Berlin

POLITIK 03.03.2017

Es ist ein Wahnsinn, die Politik bittet die bundesdeutschen Steuerzahler an jeder Ecke mit hohen Steuern zur Kasse, selbst vor einer Schaumweinsteuer macht die Regierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auch im Jahre 2017 keinen Halt. Dabei wurde die Schaumweinsteuer (heute: Sektsteuer/Bundessteuer) vor mehr als 115 Jahren, zur Finanzierung der Rüstungsausgaben des Deutschen Kaiserreichs – bereits am 26. April 1902, durch den Deutschen Reichstag beschlossen. Die Steuereinnahmen sprudeln in Milliardenhöhe, die Diäten der Abgeordneten steigen stetig und der deutsche Michel wird geschröpft und dennoch steigt unaufhörlich die Armut im Merkel Deutschland.

Selbst politische Phrasen wie: "Berlin ist arm aber sexy", klingen im Jahre 2017 - wie das krankhaft dumme Geschwätz, einer sich stetig beweihräuchernd politischen Kaste. In Berlin, der deutschen Hauptstadt ist schon lange nichts mehr: "arm aber sexy"! In Berlin sterben unter den Brücken arme Menschen, wobei das perverse an diesem Umstand ist, man halt sich leider an die Bettler in Berlin genauso gewöhnt, wie an die Politiker in ihren fetten (vom Volk finanzierten) B7/VR9 Panzerlimousinen. Der aktuell vorgelegte Bericht der Wohlfahrtsverbände belegt denn auch zur Schande von Kanzlerin Merkel, die Armut in Deutschland steigt drastisch und stetig.
"Ganze 40 Prozent in Deutschland sind von der Wohlstandsentwicklung mittlerweile abgekoppelt, haben am Wirtschaftswachtum keinen Anteil, mehr und leben von der Hand in den Mund", sagt hierzu Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes. Zu den vom Armutsrisiko am stärksten betroffenen Gruppen zählen nach wie vor Erwerbslose und da vor allem Langzeitarbeitslose, gefolgt von Alleinerziehenden und kinderreichen Familien, sowie Menschen mit geringer Qualifizierung. "Im Zehnjahresvergleich fallen insbesondere jedoch die Rentnerinnen und Rentner ins Auge. Ihre Armutsquote stieg von 10,7 auf 15,9 Prozent, das ist ein Zuwachs von 49 Prozent ein völliger Ausreißer in der Armutsstatistik."
Wer diesen Wahnsinn beenden will, sollte zur Bundestagswahl am 24. September 2017 gut nachdenken, sagt ein Bürger auf den Straßen der deutschen Hauptstadt zu BERLINER TAGESZEITUNG und fügt gegenüber unseren Journalisten aus seinem Munde hinzu: "Die dümmsten Kälber, wählen ihre Schlächterin selber …!"  (P.Hansen--BTZ)