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Tunesien: Niemand will Terroristen und Islamisten

Niemand will sie haben und im Angesicht des Terroranschlags von Berlin haben hunderte Menschen in Tunesien gegen die Rückführung von Extremisten in das nordafrikanische Land protestiert. Überall auf unserem Planeten gelten Terroristen zu Recht als ausgegrenzt und auf den Straßen der deutschen Hauptstadt Berlin hört man, dass „nur ein toter Terrorist und Islamist, ein Guter sei“... Die Demonstranten in Tunesien, Tunis, versammelten sich hingegen außerhalb des Parlaments. Zu sehen sind Fotos und Plakate, welche Menschen hochhalten, auf denen unter anderem „Nein zu Terrorismus“ und „wir wollen diesen menschlichen Dreck nicht zurück“ stand.

Der Protest wurde von verschiedenen zivilen Gruppen organisiert. Nach dem Terroranschlag in Berlin, welcher mehr als offensichtlich von einem zwischenzeitlich erschossenen Tunesier, Anis Amri (†25) ausgeführt wurde, drang Berlin zuletzt auf schnellere Abschiebungen nach Tunesien. Dass man auch in Tunesien Terroristen lieber an die Wand stellen würde, als wieder in die Gesellschaft zu integrieren, wurde bei den Demonstrationen deutlich.
Unterdessen wird Monat für Monat klar, der IS (ISIS) hat keine Überlebenschance und die Terroristen sind über kurz oder lang dem Tod geweiht, denn der einzige Ort an welchem sie vor der Welt sicher zu sein scheinen, ist trotz aller Kritik, Guantanamo.   (L.Svesnon--BTZ)