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Usługi Transportowe Ariel Żurawski: Lukasz R. Urban (†37) ein Held?

Die Polizei fahndet aktuell nach dem Tunesier Anis AMRI (24 Jahre), dies vor dem Hintergrund einer offensichtlich eindeutigen Tatbeteiligung - am Terroranschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt am Breidscheitplatz / Gedächtniskirche. Der Hintergrund der Fahnun ist, dass von dem möglichen Tatbeteiligten AMRI, nach Information der Berliner Polizei, Fingerabdrücke und Ausweisdokumente - in der Führerkabine des Tatfahrzeuges gefunden wurden. Auch die offenbar und möglicherweise heldenhafte Tat des polnischen LKW-Fahrers Lukasz Robert Urban (†37), vom polnischen Speditionsunternehmen Usługi Transportowe Ariel Żurawski, soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben. 

Fest steht, Anis Amri gilt als Gefährder – und ist entsprechend den Ermittlern hochgefährlich, dies vor allem wegen seiner Verbindung zu einem großen Islamisten-Netzwerk. Die Polizei hatte hierbei mehr Glück alss erwartet, sie kam Anis Amri auf die Spur, weil dieser Ausweispapiere im Führerhaus (unter dem Fahrersitz) des Lastwagens bei seiner Flucht zurückgelassen hatte. Es soll sich dabei um seine Duldungspapiere handeln. Am Montagabend (19.12.2017) war ein Lastwagen in den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz gerast. Zwölf Menschen sind tot, 48 wurden verletzt. Nach kurzer Flucht wurde der als verdächtig geltende Flüchtling Naved B. (23, Pakistan) festgenommen – er kam jedoch wieder frei, seine Tatbeteiligung gilt aktuell als ausgeschlossen.
Dass es wohl nicht zu mehr Opfern kam, scheint dem vom Täter entführten Fahrer des polnischen LKW, den ermordeten Familienvater Lukasz U. (†37) zu verdanken sein, mit welchem nach Informationen der Polizei, der Täter im Fahrzeug gekämpft haben muss und welcher scheinbar versucht hat, dem Attentäter ins Lenkrad zu fassen, weshalb dieser ihn mittels eines Messer erst verletzte und dann erschoss. Ariel Zurawski - https://www.facebook.com/Usługi-Transportowe-ARIEL-Żurawski-374848702674478 - der polnische Spediteur sagte nach Sichtung des Fotos über seinen ermordeten Cousin aus: „Es war furchtbar, da gab es Stichverletzungen, Schussverletzungen. Sein Gesicht war geschwollen, es sah nach einem Kampf aus“.

Nach aktuellen Polizeiinformationen, mit Hinblick auf die abschließenden Obduktionsergebnisse, soll Urban am Tag der Terrorattacke schon zwischen 16.30 und 17.30 Uhr, offenbar von der islamistischen Terroristenbestie Amri, einen Kopfschuss erlitten und viel Blut verloren haben. Ob er noch in der Lage war, einzugreifen, entzieht sich aktuell den Ermittlungserkenntnissen, kann jedoch auch nicht ausgeschlossen werden.
Das die Politik und auch Polizei, trotz bekannter Gefahren für Weihnachtsmärkte, nicht bereits im Vorfeld des Anschlages, eine Steinmauer-Barriere um Weihnachtsmärkte gezogen hat, wird in den kommenden Wochen ebenso zu klären sein, wie eine von vielen Politikern geforderte Verschärfung des Asylrechts. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), wird dem deutschen Volk erklären müssen, warum hunderttausende Flüchtlinge, teils illegal, in das Bundesgebiet einreisen konnte, obwohl die gesetzlich untersagt ist. Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) Rainer Wendt (60) plädiert unterdessen für den Ausbau der Videoüberwachung und sagte dazu: „Wir brauchen eine flächendeckende Videoüberwachung an gefährdeten Straßen und Plätzen – vor allem in der Bundeshauptstadt Berlin. Es ist ja geradezu pervers, dass der rot-rot-grüne Senat einen Ausbau der Videoüberwachung ablehnt, gleichzeitig aber die Bürger um ihre Handy-Videos und Fotos bittet, um den Anschlag auf den Weihnachtsmarkt aufklären zu können. Das ist eine unverantwortliche Politik, die Menschenleben gefährdet, statt sie zu schützen.“ Auch CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer hat politische Schlussfolgerungen nach dem Anschlag von Berlin gezogen. Seehofer sagte: „Wir sind es den Opfern, den Betroffenen und der gesamten Bevölkerung schuldig, dass wir unsere gesamte Zuwanderungs- und Sicherheitspolitik überdenken und neu justieren.“   (A.l.Zhuravlyova--BTZ)