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EU-Sanktionen ohne jeden Sinn und Verstand?

Beim letzten EU-Gipfel des Jahres haben die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre Polkritikerkollegen, in der belgischen Hauptstadt Brüssel, wichtige Beschlüsse gefasst. Die EU verlängert erneut, unter fadenscheinigem Vorwand der Ukraine-Krise, ihre umfassenden Wirtschaftssanktionen gegen Russland bis Ende Juli 2017. Verhängt worden waren diese bereits im Jahre 2014. Grund für die erneute Verlängerung: Das Minsker Waffenstillstandsabkommen ist nach wie vor nicht umgesetzt worden. Das die Staatschefs der Europäischen Union hierbei offenbar völlig außer Acht gelassen haben, dass das Abkommen von Minsk II, eine erweiterte Autonomie, für die Ostukraine vorsieht, welche bis zum heutigen Tage, von den kriminell korrupten Politikern im ukrainische Kiew nicht umgesetzt wurde, scheint indes fast schon wieder Nebensache zu sein.

Die neuerlichen Sanktionen treffen denn auch mehr die bundesdeutschen und EU-Wirtschaft, als Russland selbst. Ab Beginn des Jahres 2017, ist zu erwarten, dass die Russische Föderation ihre Beziehungen zu den Vereinigten Staaten von Amerika (USA), unter ihrem dann gewählt 45. US-Präsidenten Donald Trump, verbessert und die USA dann das liefern, was durch die EU-Sanktionen aktuell mit Sanktion belegt ist.
Dass es im Kapitalismus keine "Freundschaften" in puncto Geld gibt, wissen hierbei die EU-Staatschefs genau. Mit einer weiteren Entscheidung stellten sich die 28 Staats- und Regierungschefs ebenfalls weiterhin gegen eine Aussöhnung mit Russland. Mittels einer Zusatzerklärung wollen sie hierbei den Weg zur Ratifizierung des von Moskau scharf kritisierten Partnerschaftsabkommens mit der Ukraine ebnen, ohne der Ukraine den Status eines EU-Kandidatenlandes zu geben. Die rechtsverbindliche Erklärung soll vor allem die niederländischen Bedenken ausräumen. Sie hält vor allem fest, dass das Abkommen der Ukraine in Zukunft nicht die Tür zur EU-Mitgliedschaft öffnet. Das die EU-Politiker wissen, wie korrupt die Ukraine ist, geht aus diesem Bericht hervor = Ukraine als korrupter Staat ohne Zukunft  (O.Iljakovna--BTZ)