DEDE United-KingdomEN ChinaCN RussiaRU FranceFR Spanien ES Arabic  AR

Trump und die dumpfe Propaganda der Gazetten

Was kümmern mich meine Worte von Gestern, so oder ähnlich denken aktuell sicher viele bundesdeutsche Politiker welche gestern noch Donald Trump als 45. US-Präsidenten verteufelt haben und schon Morgen auf dessen Gunst angewiesen sein werden. Wie verlogen und zugleich schmutzig Politik und Mediengeschäft sind, zeigen die Gazetten aus dem Bereich Boulevard. Gestern noch Hass und Häme und heute bereits Stiefellecken - als nichts anderes ist das verlogene Verhalten vieler "Journalisten" zu beschreiben. Das diese nun zu Recht davor "Angst" haben dürften, dass das Team um Donald Trump bei künftigen Europa-Besuchen, sich sehr genau die Namen der Zeitungen gemerkt hat, welche mittels verlogener Berichte eine Wahl des Bauunternehmers Trump zum 45. US-Präsidenten verhindern wollten.

Das sich zudem "Spitzenpolitiker" medial "skeptisch" äußern, wie die künftige Zusammenarbeit mit Trump aussehen könnte, ist unterdessen im Politikbusiness nichts Neues. Die Kanzlerin rief wie nicht anders von ihr zu erwarten - zu einer Zusammenarbeit mit Donald Trump auf - getreu dem amerikanischen Spruch: Business is usual! Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende Horst Seehofer sieht das ganze offensichtlich pragmatisch und gratuliert Trump mit den Worten: "...für die schwierigen Aufgaben, die jetzt vor Donald Trump liegen, wünsche ich politische Weitsicht, Mut zum Ausgleich, eine glückliche Hand und Gottes Segen."
Klar und deutlich äußert sich zu Recht die AfD (alternative für Deutschland). Der AfD Co-Vorsitzende Jörg Meuthen sagte hierzu mit süffisanter Deutlichkeit: "...Trump wurde zurecht für seinen Mut belohnt, sich gegen das System aufzulehnen und unbequeme Wahrheiten anzusprechen." Sein Wahlsieg sei eine "letzte Warnung für all die arroganten, abgehobenen Politiker, die sich selbst genug sind und deren einziges Ziel lediglich der Machterhalt ist".  Das jedoch genau dieser Machterhalt von Merkel und ihren willigen Satrappen bei der kommenden Bundestagswahl im Jahr 2017 ebenso in Gefahr ist, wie auch das sich abzeichnend wirtschaftliche Ende von gedrucken Zeitungsgazetten und ihren "journalistischen" Schreibvasallen - zeigt glücklicher Weise nicht erst die aktuelle Präsidentenwahl in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA).  (V.Waslijyevsky--BTZ)