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FIFA Präsident Joseph Blatter - Rücktritt erzwungen?

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FIFA Präsident Joseph Blatter - erzwungener Rücktritt?FIFA-Präsident Joseph Blatter hat auf einer kurzfristig einberaumten Pressekonferenz in der Schweiz, überraschend seinen Rücktritt angekündigt. Der Rücktritt von Joseph Blatter kam hierbei, für jeden Beobachter mehr als nur völlig überraschend.
Über die tiefgreifenden Gründe, kann man zumindest aktuell nur Spekulationen anstellen, wobei zin erster Linie denkbar ist, dass Sepp Blatter damit vor allem auf die persönlichen Angriffe der vergangenen Tage reagiert.
Dass es in erster Linie Angriffe der Medien waren, welche den verdienten FIFA-Präsidenten mit 79 Jahren nicht kalt gelassen haben - besonders, da ein Joseph S. Blatter - sich vor dem Hintergrund seines Alters und der Position, eben nicht auf das in Teilen menschlich verständliche Faustrecht "zurückziehen kann", leuchtet ein. Laut einer Umfrage von BERLINER TAGESZEITUNG - Berliner Tageblatt - Deutsche Tageszeitung, urteilen viele Leser hierzu jedoch klar und deutlich, "...oftmals wäre es durchaus Sinnvoll und angebracht, wenn man so manchem Gazettenschreiber kurzerhand - wenn dieser es nicht erwartet, die Zähne mit einem eisernen Schlagring ausschlägt, damit sich selbiger an seinem eigenen Blut verschluckt...". "Dies vor allem, damit sich so machen Redakteure und "Medienmacher", in Zukunft wieder an Moral und Sachlichkeit, ohne wilde Spekulationen zu verbreiten, halten...".
Joseph S. Blatter, sagte von seiner Seite als Begründung zu seinem Rücktritt: "Die Wahlen sind vorbei, aber die Verwicklungen der FIFA haben kein Ende genommen in dem Skandal". Die Worte des Sepp Blatter treffen ins Fußballmark, besonders da Blatter erst vor wenigen Tagen zum fünften Mal als Chef des Weltfußballverbandes wiedergewählt worden war. Vielleicht hat sich aber ein Sepp Blatter, als großer Ehrenmann, auch nur für seine Getreuen geopfert, um sie zu retten - bei den Lügen der US-Administration (hier sei an die Irak Kriegs-Lüge erinnert), ist alles vorstellbar, von Erpressung bis zum angebotenen Deal zur Freilassung der FIFA-Funktionäre, wenn Blatter zurücktritt.
Leider ist ein Joseph S. Blatter eben keine Atom-Supermacht, welche - sofern einem die US-Imperialisten zu Nahe kommen, immer noch die Option hat, mittels Nuklearwaffen die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) für die nächsten tausend Jahre in eine Wüste zu verwandeln. Auch wenn dies wohl die denkbar schlechteste Zukunft für unseren Planeten wäre.
Wie man aber nun den Fall "FIFA" drehen und wenden mag, mit Prinz Ali bin Al Hussein aus Jordanien, steht bereits ein etwaiger Nachfolger bereit, welcher von den USA gern gesehen ist und somit vielleicht eine baldige Fußball-WM in die USA schaufeln könnte. Obwohl wie salopp unter Fans "gefachsimpelt wird", man in den Vereinigten Staaten von Amerika, "eine Melone nicht vom einem Fußball unterscheiden kann..."
Wer aber immer einem Joseph S. Blatter als FIFA-Präsident folgt, weiss bereits heute - wer Freund, Feind und Denunziant ist...   (V.Wasiljewsky---BTZ) http://news-front.info/category/deutsch
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28.06.2016 || 10:19 Uhr
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