Nie wird das Amt des deutschen Bundespräsidenten mehr das Gewicht haben
wie zuvor, zu sehr hat die Person des Christian Wulff (CDU) das Ansehen
und den Ruf des hohen Amtes beschädigt, ist in Umfragen zu hören.Nunmehr hat sogar die bundesdeutsche Staatsanwaltschaft in Hannover die Aufhebung der Immunität von Bundespräsident Wulff beantragt.
Es gebe einen Anfangsverdacht wegen Vorteilsannahme und Vorteilsgewährung, jetzt muss der Bundestag entscheiden, ob gegen Wulff strafrechtlich ermittelt werden darf. Der Bundespräsident steht seit Mitte Dezember des vergangenen Jahres 2011 in der Kritik. Wulff sieht sich zahlreichen Vorwürfen ausgesetzt - von der Inanspruchnahme eines günstigen Privatkredits über kostenlose Urlaube bei Unternehmern bis zur staatlichen Finanzierung von Lobby-Veranstaltungen. Dies fällt vor allem in Wulff's Zeit als Regierungschef in Niedersachsen zwischen 2003 und 2010.
In Umfragen auf den Straßen der Bundesrepublik Deutschland verlangen die Bundesbürger laut, klar und deutlich: "Herr Wulff Sie sind eine Schande für die Bundesrepublik Deutschland, verschwinden Sie endlich aus diesem Amt..."
Dem kann und muss sich die BERLINER TAGESZEITUNG hier klar und deutlich anschließen und sagt: "Herr Wulff - treten Sie endlich zurück und schützen Sie das Amt, so wie Sie es vor ihrem Volke geschworen haben!" Indes muss hier auch angeführt werden, dass die Person des Christian Wulff - zumindest vor der Justiz weiterhin als unschuldig zu gelten hat, weil eine strafrechtliche Schuld nicht, oder noch nicht erwiesen ist - ob dies hingegen der einzige, ja sogar letzte Maßstab für einen Bundespräsidenten ist - muss Christian Wulff weiter für sich entscheiden... (M.Klein--BTZ)
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